Theatersport

5… 4… 3… 2… 1… und Los!

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Die Idee von Theatersport ist es, Theater und Sport miteinander zu verbinden: Zwei Teams improvisieren Szenen im Wettstreit. Sie gehen ohne vorgefertigten Text, ohne Absprache, ohne Regieanweisung auf die Bühne, um sich im Improvisieren zu messen. Das Publikum beeinflusst durch Zuruf mit Vorgaben den Verlauf der Geschichte, die die Akteure spontan entwickeln. Die Impro-Spieler bringen dabei ihre eigenen Ideen ein und sind offen für die Impulse aller Mitspieler. Ein Pianist oder gar eine Band untermalt die Szenen und begleitet die musikalischen Improvisationen, ein Moderator führt durch das Programm und ein Schiedsrichter überwacht die Einhaltung der Regeln. Das Publikum entscheidet per Abstimmung über den Sieger der Begegnung.

Theatersport wurde 1977 von Keith Johnstone etabliert und rasch grosse Begeisterung ausgelöst und hat mittlerweile bereits den Charakter des Breitensports angenommen. Die Internationale Welle des Theatersports hat 1996 seinen Weg in die Schweiz gefunden. Theatersport ist Kult!

«Dieses körper- und sprachbetonte Theater, das ohne Requisiten auskommt, ist nicht nur zum Brüllen komisch; wie hier Spontaneität und Routine, Witz und Tiefsinn sich zur Kunstform paaren, ist schlicht hinreissend.» (NZZ 25.6.08)

Kulturbau organisiert seit 2002 u.a. im Casinotheater Winterthur Theatersport-Spiele und hat gute Kontakte im ganzen Deutschsprachigen Raum.

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